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Mittwoch, 1. Januar 2014
Mittwoch, 17. April 2013
Kaffee oder Tee?
Ein weiter Weg mit vielen Stationen
Anknüpfend an den letzten Beitrag zu Kaffee oder Tee, stellen wir nun ein ebenfalls sehr geschichtsträchtiges und kulturell aufgeladenes Getränk vor. Erfunden wurde es schätzungsweise Anfang des 3. Jahrhunderts in einer kleinen chinesischen Provinz. Genauere Details über die Entdeckung sind eher in mystischer Form vorzufinden. Es ranken sich allerlei indische und chinesische Geschichten um die wirklichen "Erfinder".
Von Asien nach Europa
Nach Europa gelangte die Teepflanze zu Beginn des 17. Jahrhunderts, wo man dem Getränk als Kaffeetrinker-Gebiet erst sehr kritisch gegenüber stand. Holland war dabei das erste Land, welches von der neuen Erfindung profitieren durfte. Ganze 50 Jahre sollen die Niederländer die einzigen Tee-Importeure in ganz Europa gewesen sein. Einer bestimmten Teesorte, nämlich dem Flowery Orange Pekoe, ist es angeblich auch zu verdanken, dass die Niederlande bis heute mit der Farbe Orange in Verbindung gebracht werden.
Als der Handel schließlich auch andere Länder erreichte, boomte das Geschäft mit dem ungewöhnlichen Heißgetränk. Insbesondere im Vereinigten Königreich spielte der Teehandel mit Indien eine wesentliche Rolle und trug zu neuen Marktstrukturen bei. Aber auch innerhalb des Landes fand vorallem der schwarze Tee seinen festen Platz, nachdem er unter anderem den Streit um Steuererhöhungen mit beeinflusste.
Heute gehört der Tee neben dem Kaffee zu den meist konsumierten Heißgetränken in Europa und der ganzen Welt, Der Tee besticht vor allem durch seine einfache Herstellung und die verschiedenen Wirkungen, je nach Sorte, Qualität und Ziehzeit.
Tee kann nicht nur beruhigen
Zudem sind gesundheitsfördernde Wirkungen des Tees schon längst bewiesen. Wieso sonst trinkt man bei der kleinsten Erkältung Kräutertee? Interessant wird es, wenn man durch gewisse Teesorten, wie Mate-Tee, auf den Kaffeekonsum verzichten kann. Denn im Gegensatz zu dem darin enthaltenen Koffein, kann der des Tees leichter vom Körper abgebaut werden. Wie immer gilt: Von keinem zu viel, von jedem ein bisschen. Wie Sie sich entscheiden, hängt ganz von Ihrem Wohlbefinden ab.
Montag, 8. April 2013
Bürobedarf mal anders
Kunst mit Stiften
Bürobedarf ist vielseitig und kann durchaus schön anzusehen sein. Vergleicht man die heutigen Produkte mit früheren Fabrikaten, fällt auf, dass nicht mehr nur die Praktikabilität zählt. Ausgefallene Designs und neue Innovationen beherrschen die Produktionsstätten des Bürobedarfs.
Von Seeigeln und anderen Kreaturen der Ozeane inspiriert, erschafft folgende Künstlerin seit einigen Jahren ungewöhnliche Installationen aus handelsüblichen Blei- und Buntstiften. Was nicht nur auf Papier gut aussieht, wird nun dank der Künstlerin Jennifer Maestre auch auf andere Art und Weise in Szene gesetzt. Die einzigartige Handschrift der Künstlerin führt zu Skulpturen, die einen ungewöhnlichen und zugleich faszinierenden Charakter aufweisen.
Dienstag, 26. März 2013
Sollte man Bewertungsportalen vertrauen?
Das Internet ist voll von Foren, Bewertungsseiten und Ähnlichem. Doch was taugen diese vermeidlich persönlichen Plattformen und kann man einen Weg finden sich in dem Durcheinander zu orientieren? Was sind die Top-Adressen für Bewertungsportale?
Donnerstag, 28. Februar 2013
Kaffee oder Tee?
Für welches Getränk sollte man sich im Büro entscheiden?
Diese Frage stellt sich sicherlich jeder im Laufe seines Lebens. Letztendlich sind die gesundheitlichen Faktoren und der persönliche Geschmack entscheidend. In diesem Beitrag werden wir die Hintergründe des Kaffees vorstellen und diskutieren.
Mittwoch, 20. Februar 2013
Ist Ihr Büro sicher vor Unfällen?
Ist in Ihrem Büro schon einmal ein
Unfall passiert? Wenn nicht, dann zählen Sie zu den wenigen
Glücklichen, die solch einer Situation schon erfolgreich ausgewichen
sind. Dennoch kommt hier jetzt ein erschreckender Hinweis: Es wird
sehr wahrscheinlich noch mindestens einmal passieren. Im Jahre 2005
wurden vom Verband der Unfallkassen durchschnittlich 20.000
meldepflichtige Unfälle verzeichnet – Wegunfälle nicht
mitgerechnet. Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft betreut sogar
10-mal so viele Unfallopfer. Umgerechnet auf den Bundesdurchschnitt
bedeutet dies, dass jeder Mitarbeiter mindestens einmal in einem
Unfall involviert ist oder wenigstens davon erfährt, wenn es
anderen in der Umgebung passiert. Auch kann man davon ausgehen, dass die Zahl über die Jahre erheblich gestiegen ist.
Freitag, 8. Februar 2013
Ein Problem namens Prokrastination
Kennen Sie dieses Gefühl? Wenn sich
Aufgaben als besonders nervig oder schwierig erweisen, ist es
plötzlich so einfach eine andere Beschäftigung zu finden. Die Welt
scheint voller unentdeckter Videos, Nachrichten, Freunde, die man
noch besuchen könnte und wann wurde hier eigentlich das letzte Mal
gesaugt?
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